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 Brasilien, ein Land, angefüllt mit Schönheiten der Natur oder denen, die von Menschenhand geschaffen wurden, was von der UNESCO als Weltkulturerbe bestätigt wird.

Brasilien ein Land der grösse Europa´s, unterschiedlicher Regionen, mit wunderbaren Stränden, ausgezeichneter Küche und vielfältigen Unterhaltungsmöglichkeiten bieten dem ausländischen Gast von Jahr zu Jahr mehr an.

   Flagge                                        Wappen

 Die Landessymbole

Brasilien Karte

   Schutzpatronin

Nossa Senhora da Conceicáo Aparecida.

 

Brasilia

Die Stadtinsignien von Brasilia

                                               

 Bandeira do destrito federal                    Coa of federal district

  Die Hauptstadt Brasilia City

 Hauptastadt  Brasilia

Brasília ist die Hauptstadt Brasiliens. Sie liegt im Distrito Federal do Brasil (Bundesdistrikt) und hat mehr als 2.000.000 Einwohner sowie eine Fläche von 472,12 Quadratkilometer.

  Die Kongresshalle von Brasilia

Congresso - Kongrsshalle beim Sonnenuntergang am Abend.

 

   Wahrzeichen der Hauptstadt Brasilia

Die Kathedrale

 

Catedral - Kathedrale:

Ihre Symbolik ist umstritten: Dornenkrone Christi, Blüte, betende Hände oder Krone Marias werden Interpretation angeboten. Unumstritten gilt der Bau als Meisterwerk Niemeyers. Vor dem unterirdischen Eingang stehen moderne Steinskulpturen der vier Evangelisten. Der Eingang liegt im Schatten, um die Gläubigen vom Dunkeln ins Helle zu führen. Im Inneren ist die kreisrunde Kathedrale ganz schlicht. Keine Verziehrungen, keine Ausschmückungen stören die meditative Atmosphäre. Ein Altar, helle Plastikstühle und drei grosse Engelsfiguren von João Ceschiatti, die unter der Kuppel hängen - das ist alles.

 

Brasília wurde in den Jahren 1956 bis 1960 während der Präsidentschaft von Juscelino Kubitscheck in Folge der Entscheidung geschaffen, die Hauptstadt Brasiliens in eine zentraler gelegene Region um zuverlegen. Am 21.04.1960 wurde Brasilia zur Hauptstadt Brasiliens erklärt. Die Architekten Lucio Costa und Oscar Niemeyer, bauten diese Stadt für ursprünglich 500000 Einwohner. Heute hat Brasilia bereits mehr als 1,7 Millionen Bewohner. Trabantenstädte haben sich um den ursprünglichen Stadtkern gebildet.

  Humaraty

 

 

Das Ergebnis dieses Projektes, welches vom Reissbrett des Urbanisten und Architekten her stammte, stellt ein unvergessliches Beispiel moderner Architektur dar, was im selben Augenblick monumentale und leichte Züge besitzt. Es zeugt von formaler Kühnheit, Funktionalität sowie unabdingbarer, ästhetischer Schönheit geprägt in gleicher Weise mit einem einschlägigen Äusseren.

  Brasilia Congresso

Die Kongresshalle am Tag.

Congresso Nacional:

geöffnet Montag bis Freitag von 14:00-17:00 Uhr
Oscar Niemeyers eigentliches Meisterwerk. Hier lässt sich am ehesten sein architektonisches Konzept nachvollziehen, die konvexen und konkaven Linien bzw. das utopisches Element  
der "fliegenden Untertassen" beweisen am deutlichsten seine Antihaltung gegenüber rigiden Modellen der Bauhaus-Architektur sowie rationalistischen Gestaltungen der Postmoderne. Im Innern befinden sich zahlreiche Kunstwerke und Kostbarkeiten.

 

 

Als erste architektonische und zeitgenössische Stadt ihrer Art wurde Brasília von der UNESCO zum Humanitären Erbe ernannt. Die neue Hauptstadt Brasiliens wurde mit dem Gedanken entworfen über mehrer grossflächige Grünflächen zu verfügen, welche einen Ausgleich zwischen Natur, Gebäuden und dem Menschen darstellen. Ein künstlich angelegter See, der Paraná, mit seiner 49 km langen Ausdehnung, bricht die Dürre dieses zentralen Hochgebirges. An seinen Ufern spiegeln sich einige der Freizeitattraktionen aus der Hauptstadt wieder. Diese ermöglichen besonders die Ausübung des Wassersports.

  Domo Bosco

Der Dom besitzt keinen Turm, ist aber riesig von seiner umbauten Fläche.

Igreja Dom Bosco:

Von allen bedeutenden Gebäuden Brasílias ist diese Kirche mit der schönsten Innenarchitektur versehen. Die "Kirchenmauern" sind von oben bis unten aus nuancenreichen blauen und malvenfarbigen Glasstücken zusammengesetzt. Ein enormer Leuchter aus Bergkristall dient als Gegengewicht zum architektonischen Gefüge. Manche Leute bestätigen, dass der Leuchte erst drei Jahre nach Fertigstellung der Kirche angebracht wurde.

 

 

Die Stadt beherbergt sämtliche Auslandsvertretungen mit ihren Konsulatsgebäuden. Diese richten sich jeweils nach den architektonischen Normen eines jeden Landes, was daraus eine überraschende sowie angenehme Mischung macht. Wie als ob sie über einen eigenen Kalender verfügen würde, ist die Stadt in jeder Jahreszeit mit verschiedenen Farben bedeckt. Mit Rosa, in der Zeit der Baumspezies Paineiras; mit Gelb, wenn die Ipês blühen und mit Rot, Braun und Lila, wenn die Bougainvilleas überwiegen. Die Trockenperiode, welche sich zwischen Mai und September erstreckt, macht den Sonnenuntergang zum alltäglichen Erlebnis. In den Nächten des Vollmonds inspiriert der erleuchtete Himmel zu Festen an der frischen Luft sowie Spaziergängen im Stadtpark.

  Gemälde

Ein in Brasilien berühmtes Debret Gemälde.

 

Rio de Janeiro

Karte Rio de Janeiro

Der bundesstaat Rio de Janeiro gehört zur südlichen Region Brasiliens.

Seine Hauptstadt heißt ebenfalls Rio de Janeiro. Die Bewohner des Bundesstaates werden als Fluminenses bezeichnet, während sich die Bewohner der Hauptstadt Caricoas nennen.

 

 

Rio de Janeiro:  Flagge Estado. = Ataatsflagge

 

       

City Flagge                                    Wappen  Escudo

                                         Rio de Janeiro:  Blick vom Corcovado über das Zentrum, Botafogo, den Zuckerhut, Copacabana und Ipanema.

 

 

  Rio

Vom Strand aus gesehen

 Rio de Janeiro

Individuell erleben Sie mit uns das andere Rio de Janeiro: fröhlich und lebensfroh wie die Cariocas - so werden die Einwohner Rios genannt. Carioca sein heißt vor allem, dass man lebt. Man lebt bis an die Grenzen, ohne Konventionen. Die gelten für andere - aber nicht in Rio.


In Rio de Janeiro treffen sich Vergangenheit und Gegenwart in vielseitiger bunter Reihenfolge. Durch die Straßen zu schlendern, heißt eine Stadt erleben, die mehrere Jahrhunderte durch ihre eigentümliche Stilarten geprägt wurde. Hier sind doppelstöckige Jahrhundertwende-Häuser, Denkmäler, barocke Kirchen, moderne Wolkenkratzer, Parks und breite Alleen weit mehr als nur Bauwerke. Sie drücken das aus, was der Carioca sein eigen nennt: den unwiderstehlichen Charme und die Schönheit Rios!

Es ist einfach zu verstehen, warum der Carioca immer gut gelaunt ist: Er lebt in einer Stadt, wo Klima, Schönheit, Lebensfreude und Freundlichkeit sich das ganze Jahr über harmonisch verschmelzen. Der Carioca, seine Art zu sprechen, sich zu bewegen, sich selbst in Mode zu setzen, ist der beste Selbstdarsteller eines natürlich gewachsenen Glücksgefühls, es ist eine Symbiose zwischen einer weltoffenen Stadt und ihren Einwohnern.

Ganz zweifelsohne gehört Rio de Janeiro zu den meist besungenen Städten der Welt, ein musikalisches Kaleidoskop in allen Tonarten und Stimmen. Singen Sie mit, lassen sich von dem Rhythmus packen, lernen Sie die Kultur, die Geschichte dieses riesigen Landes kennen, seine Menschen, die ihre Kreativität, ihre Lebensfreude aus der weiten Melodie des Meeres und der Natur schöpfen.

Wenn es darum geht das Fest der Welt zu benennen, wo in nur einer einzigen Nacht über 2.500.000 Menschen für ein paar Stunden dicht gedrängt an einem der schönsten und bekanntesten Strände der Welt zusammenfinden, dann ist es die Neujahrs-Open-Air-Party an der Copacabana. Ein unglaubliches Gemisch aus Bombenstimmung, Verbrüderung und Musik - und wenn um Mitternacht ein gewaltiger Kanonenschlag ein Feuerwerk von phänomenalen Ausmaßen in Szene setzt, dann ist Neujahr in Rio de Janeiro.

Üppige Natur: Der größte Stadtwald der Welt und kilometerlange herrliche Badestrände, alles vor der Tür! Ist der Carioaca (der Bürger Rios) Teil der Landschaft oder ist die Landschaft Teil des Carioca? Eigentlich bleibt sich das gleich: Wichtig ist, dass er es vorlebt, wie man mit den Bergen, dem Meer und dem weiten blauen Himmel harmonisiert. Beim Essen fühlt sich auch der Carioca wohl.

Sollten Sie mal nach Rio kommen, dann halten Sie es ebenso! Die Vielfalt ist einfach atemberaubend. Da sind die phantastischen tropischen Früchte, ein üppiges Angebot von appetitlichem Gemüse, erstklassige Fisch- und Fleischgerichte - ein buntes Sortiment von Farben, Aromen jeder Art. Ein Besuch eines Wochenmarktes ist einfach ein Muß.

Die größte Feier des Jahres schlechthin! Ein Fest mit besonderem Rhythmus. Karneval! Vier tolle, phantastische Tage, wo Rio am glücklichsten ist, wo rund um die Uhr getanzt, gesungen wird, wo der Samba den alles bestimmenden Ton angibt. Hier können Sie nicht fehlen, lassen Sie sich in diesen Strudel von Musik und Tanz ziehen, das sind Tage, die Sie nie vergessen werden.


 

 

Manaus

Bilder kommen noch
 

 

Ausgangspunkt für Reisen in das Herz des Amazonasgebietes ist Manaus, die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaates, Amazonas. Manaus war um die Jahrhundertwende eine der reichsten Städte der Welt. Der Reichtum des Urwaldes wird vor allem in der Architektur seiner Hauptstadt sichtbar. "Milch", so wurde der Latex (Hevea brasiliensis) genannt, ein faszinierendes Naturprodukt, das von den Bäumen gezapft wird. Diese "Milch" war der Ursprung für die Verwandlung einer ganzen Stadt. Der Amerikaner Charles Goodyear entwickelte ein Verfahren mit dem der Saft des Kautschukbaumes zu Gummi verarbeitet werden konnte. Die Stadt schwelgte im Geldrausch und die Kautschukbarone leisteten sich den größten Luxus aus Europa, eine Kopie der Grand Opera de Paris - das TEATRO AMAZONAS.

Weitere Monumente aus dieser Epoche, wie der MERCADO MUNICIPAL, eine Kopie der berühmten Markthallen Les Halles in Paris, das Kulturzentrum PALACIO RIO NEGRO zwischen faszinierenden portugiesischen Fassaden, spiegeln diese Zeit immer noch wieder. Heute ist Manaus eine Freihandelszone. Ausländische Unternehmen müssen hier keine Einfuhrzölle bezahlen was der Stadt und der Region ein gewisses Einkommen garantiert. Elektronik, Holzindustrie und Erdölraffinerien haben sich am Stadtrand in Industriegebieten angesiedelt. Der Hafen ist wichtigster Umschlagplatz für die Versorgung der Stadt mit regionalen, nationalen und internationalen Produkten.

  

  Amazonas

 

 Amazonas Karte

 

   Amazonas - Rio Negro

Rio Negro - Schwarzer Fluss - Da ist die Grenze des dunkelbraunen Wassers gut zu sehen. Fast Millimeter genau!

  River-Delta

Das Amazonas Riverdelta ist von der NASA aufgenommen worden.

  Amazonas Mündungsdelta

 

  Passagierschiff

Ein Passagierschiff befährt den riesigen Amazonas.

 

 

 Die Tiere des Amazonas

  Der Arapaima

Arapaima - lat. arapaima gigans. Der Name sagt schon was zur Größe des Tieres aus.

 

  Ein Piranha

Der Piranha - pyranha pygocentrus piraya - lebt in enormen Stückzahlen im Amazonas und ist die Hauptnahrung der Kaimane und Krokodiele.

 

  Schwarzer Pacu

 

 

 

 

 

 

Foz do Iguaçu

Foz do Iguaçu liegt im Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Die unglaublichen Naturgewalten rund um die Flüsse Rio Iguaçu und Rio Paraná sind enorm. Wer schon immer einmal das endlose Rauschen der grössten und schönsten Wasserfälle der Welt hören wollte, ist hier genau richtig.

 

Die Stadt

Sie liegt an der Einmündung des Rio Iguaçú in den Rio Paraná - genau im Dreiländereck Brasilien, Argentinien, Paraguay - im äussersten Westen des Bundesstaates Paraná, 639 Kilometer von der Hauptstadt Curitiba entfernt. Landverbindung zwischen den beiden Städten ist die Bundesstrasse BR-277 - aber die meisten Besucher kommen auf dem Luftweg hierher - im Direktflug von Rio de Janeiro oder São Paulo. Die Stadt ist Eingangstor zu einer der grössten touristischen Attraktionen Brasiliens, den Cataratas do Iguaçú - jenen weltberühmten Wasserfällen 28 Kilometer südöstlich der Stadt, innerhalb des Parque Nacional do Iguaçú, an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien gelegen.

  Wasserfälle

 Cataratas Foz do Iguacu 

Trotz der enormen Größe sieht man hier nur einen kleinen Teil der riesigen Fälle.

  Iguacu Wasserfälle

Links sehen Sie, wie der Wassernebel empor steigt.

  Iguacu Wasserfälle  span. Cataratas

Hier stürzt die enorme Wassermenge von allen Seiten herunter.

 

Die Stadt

Sie liegt an der Einmündung des Rio Iguaçú in den Rio Paraná - genau im Dreiländereck Brasilien, Argentinien, Paraguay - im äussersten Westen des Bundesstaates Paraná, 639 Kilometer von der Hauptstadt Curitiba entfernt. Landverbindung zwischen den beiden Städten ist die Bundesstrasse BR-277 - aber die meisten Besucher kommen auf dem Luftweg hierher - im Direktflug von Rio de Janeiro oder São Paulo. Die Stadt ist Eingangstor zu einer der grössten touristischen Attraktionen Brasiliens, den Cataratas do Iguaçú - jenen weltberühmten Wasserfällen 28 Kilometer südöstlich der Stadt, innerhalb des Parque Nacional do Iguaçú, an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien gelegen.

  Cataratas do Iguacu
Die Fälle verursachen ein Wahnsinns Getöse, wenn sie zu Tale stürzen.

Dabei kann man sein eigenes Wort nicht verstehen.  Einfach Wahnsinn, das muss man selber gesehen haben.

 

   Flachlandtapir

 

  Foz - Bücke

"Presidente Tancredo Neves"

Die Brücke verbindet Foz do Iguaçú mit Puerto Iguazú, in Argentinien - sie wurde am 29. November 1985 (nach fast 3 Jahren Bauzeit) eingeweiht, von den Präsidenten José Sarney (Brasilien) und Raul Alfonsín (Argentinien). Die Brücke erhielt ihren Namen zu Ehren des brasilianischen Präsidenten aus Minas Gerais, der bereits gewählt, kurzfristig verstarb, ohne sein Amt angetreten zu haben. Die Brücke hat eine Länge von 489 m, eine Breite von 16,50 m und 220 m Abstand zwischen den mittleren Pfeilern - sie verbindet die RN-12 auf argentinischer Seite, mit der BR-469 in Brasilien.

  Foz - Ausflugsziele

Die gewaltigen Wasserfälle von Foz de Iguacu sind Weltweit ein begehrtes Reiseziel.

 

Der Nationalpark von Iguaçu

Die Wasserfälle von Iguaçú sind für viele Brasilienbesucher die grösste Attraktion überhaupt: Sie werden vom Fluss gleichen Namens gespeist - entdeckt hat sie der Spanier Alvaro Nuñes, im Jahr 1542, der in die Geschichte als Cabeça de Vaca (Kuhkopf) eingegangen ist. Er nannte die Fälle Saltos de Santa Maria - dieser Name verlor sich jedoch im Lauf der Geschichte, und man übernahm die Bezeichnung Iguaçú von den lokalen Tupi-Guaraní-Indianern, die in dem "Grossen Wasser" als heilige Begräbnisstätte, ihre Toten versenkten.

Der Rio Iguaçú entspringt unweit von Curitiba in dem Küstengebirge Serra do Mar, auf einer relativ bescheidenen Höhe von 1.300 Metern und fliesst über eine Länge von 1.320 km von Ost nach West dem Rio Paraná zu. Unterwegs nimmt er das Wasser von mehreren Dutzend Nebenflüssen auf, und 15 km vor seiner Einmündung stürzt er, inmitten eines 250.000 Hektar grossen Urwaldgebietes, mit grossem Getöse über ein hufeisenförmiges Felsenrund von 2.700 Metern Ausdehnung. Der Fluss teilt sich in 20 grosse und über 250 kleinere Fälle, die durchschnittlich ca. 1750 Kubikmeter pro Sekunde an Wasservolumen über die Felsenterassen transportieren. Die Iguaçu-Fälle sind in Ihrer Ausdehnung breiter als die Victoria-Fälle, höher als die des Niagara und schöner als beide. Weder Worte noch Fotos werden ihnen gerecht - man muss sie gesehen und gehört haben.

Das Urwaldgebiet rund um die Fälle - insgesamt 250.000 Hektar schönsten tropischen Regenwaldes, eine der grössten Waldreserven Südamerikas - wurde als Parque Nacional de Iguaçú (185.000 ha), auf der brasilianischen Seite, und als Parque Nacional Iguazu (65.000 ha), auf der argentinischen, bereits 1939 unter Naturschutz gestellt. Im Jahre 1986 wurde das Gebiet von der UNESCO - zusammen mit dem Pantanal - zum Heritage of Mankind erklärt. Das einzigartige Naturschauspiel wird jährlich von über 1,5 Millionen Besuchern aus aller Welt bewundert.

Die Iguaçu-Fälle bilden eine natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien. Allerdings entfällt das grössere Stück der Fälle auf Argentinien - deshalb sollte man, um die Wasserfälle auch in ihrem Gesamt gesehen zu haben, auf beiden Seiten gewesen sein. Von der brasilianischen Seite aus bekommt man einen besseren Gesamteindruck, während man auf der argentinischen Seite näher an sie herankommt. Die beste Zeit, sich die Fälle anzusehen, ist von August bis November. Von Mai bis Juli sind sie zwar gewaltig, durch ihr Hochwasser, man kommt aber aus demselben Grund nicht nahe genug an sie heran.

Die brasilianische Seite der Wasserfälle ist, wie gesagt, die in ihrem Gesamtbild imposantere: Man hat von hier einen Blick auf den schäumenden unteren Rio Iguaçú und hinauf zur herabstürzenden 800 Meter breiten Wasserfall-Front. Der brasilianische Park rundherum ist mit 1850 Quadratkilometern, gegenüber dem argentinischen mit nur 650 Quadratkilometern, zwar der grössere, aber der argentinische ist in einem besseren Zustand. Wenn Sie Mut haben, dann leisten Sie sich einen Helikopter-Rundflug über den Fällen: Überwältigende Eindrücke während dieses 8-Minuten-Vergnügens in der Luft erwarten Sie.

Die argentinische Seite der Wasserfälle ist dafür bekannt, dass man hier die Fälle nicht nur aus nächster Nähe betrachten, sondern auch zwischen ihnen spazieren gehen kann. Die Gesamtausdehnung der hufeisenförmigen Wasserfall-Front auf argentinischer Seite beträgt 1900 Meter, sodass sich insgesamt - auf brasilianischer und argentinischer Seite - eine Wasserfall-Front von 2700 Metern ergibt! Es gibt im argentinischen Park drei Wanderwege, von denen man sich den zur Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, wegen des dramatischen Effekts bis zum Schluss aufsparen sollte: über ein System von Holzstegen gelangt man zu einem Kessel, in den 14 gewaltige Fälle Wasser in 90 Meter Tiefe hinabschleudern. Man steht dicht über diesem Abgrund - die Aus- beziehungsweise Einsicht ist hypnotisierend: das Donnern im Ohr - riesige Regenbögen vor Augen - alles durchnässender Dunst - ein urgewaltiges Schauspiel.

Belem:  Das bunte Treiben auf dem Marktplatz, mit angeboten aller Art, zieht ständig kaufwillige Menschen an.

  Belem, der Hafen

 

  Belem

 

  Belem

 

 

Alljährliches Naturschauspiel: Regenzeit im Pantanal geht zu Ende

Mit Beginn des Herbstes auf der Südhalbkugel geht in vielen Bereichen Brasiliens auch die Regenzeit zu Ende. Besonders im Pantanal, dem grössten Feuchtgebiet der Erde wird aus einer Welt aus Wasser wieder eine Welt aus Gras. Der April ist daher der letzte Monat, in dem man das Bild des Pantanal als typisches Schwemmland bewundern kann.

   Pantanal

Pantanal in Brasilien - Landschaftsaufnahme mit Wasservögeln.

 

 


 

Wenn Sie eine einmalige Rundumsicht  360 Grad von dem Land sehen möchte, dann gehen Sie auf die Seite:

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Texte werden noch geschrieben

 

Wir würden uns über einen Eintrag ins Gästebuch sehr freuen!

 

 

 

 



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